Es war toll

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#MiMiMiMi November 2013
Foto: Micha­el Rang

Voll­kom­men unbe­schei­den kön­nen wir kon­sta­tie­ren, dass der Abend ein tol­ler war. Die Autorin­nen und Autoren rock­ten den Saal das für die­sen Anlass abso­lut ange­mes­se­ne FRIED­RICHS mit nach­denk­li­chen und humor­vol­len Geschich­ten.

Chris­ti­an Fischer sagt: „Dan­ke an das Ver­an­stal­ter-Team (…) das war ein sehr schö­ner Abend in einem schö­nem Café, mit den wun­der­ba­ren Vanes­sa Gie­se, Orbis Clau­diae, Johan­nes Mirus und Syl­via Ober­stein und tol­len Gäs­ten. Hach.“ Außer­dem meint er: „Und weil da ganz vie­le net­te Men­schen waren, die Lust hat­ten zuzu­hö­ren und ihren Spaß zu haben und auch kund zu tun war das ein ganz wun­der­schö­ner Abend.“

Vanes­sa Gie­se schreibt: „Ein tol­ler #MiMiMi­Mi-Abend ges­tern in Bonn! Dan­ke an @Johannes, @serotonic, @jawl, @orbisclaudiae und alle, die uns zuge­hört haben!“

Clau­dia Haes­sy meint: „Vie­len Dank an @Johannes und @serotonic, aber auch an @dieliebenessy und @jawl für den ent­zü­cken­den #mimimi­mi-Abend! <3“

Und wir dan­ken den drei­en für ihre her­vor­ra­gen­de Lese­leis­tung! Nach­dem Johan­nes Mirus den Abend eröff­net und Syl­via Ober­stein zuerst einen Text über ihre Flei­sche­rei­er­leb­nis­se vor­las, stimm­te Vanes­sa Gie­se auf ihr her­vor­ra­gen­des Buch „Da gewöhn­ze dich dran“ ein, indem sie zwei Kapi­tel dar­aus vor­trug. Danach las Chris­ti­an Fischer Geschich­ten von Kar­ne­val und Pfer­de­mäd­chen vor, bevor Clau­dia Haes­sy zwei Tex­te zu „den ande­ren“ und ihren Babytu­mor zum Bes­ten gab. Der Abend schloss mit einem letz­ten Kapi­tel aus Vanes­sa Gie­ses Buch ab und klang danach noch gemüt­lich aus.

Wir wol­len nicht zu früh froh­lo­cken, aber das durch­weg posi­ti­ve Feed­back, die gro­ße Freu­de, die alle Betei­lig­ten hat­ten und letzt­lich auch die ers­ten zag­haf­ten Anfra­gen für eine Neu­auf­la­ge bestär­ken uns in dem Wunsch, die Herbst­le­sung in den Früh­ling zu trans­por­tie­ren. Ob und wann wir hier und an den ande­ren Stel­len natür­lich noch bekannt gege­ben.

Bis dahin genie­ßen wir noch ein wenig die Freu­de, wie gut alles gelau­fen ist.

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